Bamberg. Erzbischof Ludwig Schick fordert die Kirche zum Jahreswechsel auf, sich weniger mit sich selbst zu beschäftigen und sich auf ihren Auftrag der Verkündigung zu besinnen. Deshalb soll das Jahresthema 2022 im Erzbistum Bamberg lauten: „Raus aus der Blase. Mission der Kirche im 21. Jahrhundert“.
Bamberg. „Mein sehnlichster Wunsch für 2022 ist, dass die Corona-Krise möglichst bald zu Ende ist“. Das hat Erzbischof Ludwig Schick in einem Weihnachts- und Neujahrsgruß an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Erzbistums betont.
Bamberg. Erzbischof Ludwig Schick hat in seiner Predigt am Heiligabend dazu aufgerufen, Weihnachten als „therapeutisches Fest“ zu feiern. Gut und sinnvoll begangen, entfalte die Weihnacht Heilungskräfte. „Die Botschaft vom Licht, das die finsteren Nächte unseres Lebens erleuchtet, heilt die Wunden der Einsamkeit und der Ängste“, sagte Schick in der Christmette im Dom. „Zu jedem Heilungsprozess gehört auch die Hoffnung, dass es besser wird. Weihnachten ist ein Fest der Hoffnung.“
Bamberg. Erzbischof Ludwig Schick ruft zum vierten Advent dazu auf, Weihnachten als Fest der Unterbrechung zu feiern. „Nutzen wir die letzten Tage vor Weihnachten, uns auf das Fest gut vorzubereiten, damit wir es als Unterbrechung erleben.
Bamberg. Mit einer Gesamtsumme von 30.000 Euro unterstützt die Familienstiftung Kinderreich von Erzbischof Ludwig Schick Familien mit vielen Kindern in Notlagen sowie Projekte der Familienhilfe. Erzbischof Schick dankte bei der Spendenübergabe im Bistumshaus St. Otto in Bamberg allen Spendern und denen, die sich für die Ziele der Stiftung einsetzen.
Die Katholische Erwachsenenbildung im Erzbistum Bamberg hat ihr 50jähriges Besehen im Rahmen eines virtuellen Festaktes gefeiert. Erzbischof Dr. Ludwig Schick, der Amtschef des Bayr. Ministeriums für Unterricht und Kultus, Stefan Graf sowie die Landtagspräsidentin a.D., Barbara Stamm, sprachen Grußworte. Der kurzweilige Festakt ist über den Youtube-Kanal des Erzbistums abrufbar.
Bamberg. Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick weist auf die Bedeutung der Menschenrechte auch in Krisen- und Pandemiezeiten hin. Durch das Coronavirus sei das Menschenrecht auf Gesundheit derzeit für alle bedroht, sagte Schick zum Tag der Menschenrechte (10. Dezember). Der Erzbischof rief die Politik auf, sorgsam abzuwägen, welche Freiheitsrechte im Kampf gegen die Pandemie eingeschränkt werden dürften und in welchem Umfang.
Bamberg. Erzbischof Ludwig Schick hat die Gläubigen dazu ermutigt, das Vertrauen auf Gott und Jesus Christus nicht zu verlieren, sondern zu erneuern und zu stärken. „Wir sind nicht alleingelassen, nicht verraten und verkauft – wie sich so manch einer aktuell fühlt. Gott ist mit uns!“