Cookie-Einstellungen

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite und für die Steuerung unserer kommerziellen Unternehmensziele notwendig sind, sowie solche, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken, für Komforteinstellungen oder zur Anzeige personalisierter Inhalte genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Cookie-Einstellungen

Chronik

1930 bis 1969

26. Dezember 1932
Am Stephanustag hält Pater Weikl SJ., Pfarrer von St. Kunigund, für die Katholiken des Wohngebietes Zerzabelshof die erste heilige Messe in der Hauskapelle des ehemaligen Metthingschlosses.

Oktober 1945
Nach der Zerstörung des Mettingschlosses im 2. Weltkrieg findet die wachsende katholische Gemeinde im Saal der Gaststätte Endres am Aussiger Platz eine vorübergehende Bleibe. Jeden Sonn- und Feiertag halten die Jesuitenpatres hier Gottesdienst.

31. März 1952
Weihe des Bauplatzes und erster Spatenstich für eine Notkirche in Zerzabelshof an der Kreuzung Waldlust-/Valznerweiherstraße durch Pater Georg Deichstetter SJ, Pfarrei St. Kunigund.

25. Mai 1952
Grundsteinlegung zu einer Notkirche für die katholische Gemeinde St. Stefan. Kirchliche Weihe durch Domkapitular Prälat Heinrich Rauh, Bamberg.

28. September 1952
Weihe der Notkirche St. Stefan durch Erzbischof Joseph Otto Kolb, Bamberg. Aus den abgebrochenen Teilen der Reithalle des ehemaligen Reichsarbeitsdienstes in Schnaittach entstand eine schlichte würdige Kirche, die zur Pfarrei St. Kunigund gehört. Pater Peter Heneka SJ übernimmt die Seelsorge in Zerzabelshof. Er wird dabei von Pater Georg Deichstetter SJ und Pater Otto Schweikart SJ tatkräftig unterstützt.

1. Mai 1962
St. Stefan wird zur Kuratie erhoben und somit selbstständiger Seelsorgebezirk. Lorenz Gäßlein, langjähriger Kaplan in Herz-Jesu, Nürnberg, und Dekanatsjugendseelsorger löst Pater Heneka SJ ab.

1. Mai 1964
Die mittlerweile auf ca. 4000 Katholiken angewachsene Gemeinde wird vom Bamberger Erzbischof Dr. Josef Schneider zur selbstständigen Pfarrei erhoben.

1. Juni 1964
Kurat Lorenz Gäßlein wird erster Pfarrer von St. Stefan.

23. Oktober 1964:
Pfarrhausweihe durch Dekan Paul Holzmann.

22. März 1967
Kaplan Horst Anders kommt aus Auerbach und übernimmt die neuerichtete Kaplanei. Seine Aufgabe ist die Seelsorge der Kinder und Jugendlichen und die Bildung von Familienkreisen.

29. Juni 1967
Wolf-Gunter Zielinski aus unserer Pfarrgemeinde wird im Dom zu Freising zum Priester geweiht. Am 09.07.1967 feiert er Primiz in St. Stefan.